Ordnungswidrigkeitenrecht


vom Bußgeld bis zum Fahrverbot

Bei einer Ordnungswidrigkeit handelt es sich um eine leichte Verletzung von Gesetzen, zum Beispiel einen Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung oder ein Nichteinhalten von Verwaltungsvorschriften. Die Ordnungswidrigkeit wird nicht mit einer Strafe belegt, sondern beispielsweise mit einer Verwarnung oder einem Bußgeld geahndet. Dadurch soll das Fehlverhalten des Betroffenen gezeigt werden. Bei Verstößen im Straßenverkehr kann alternativ oder zusätzlich ein zeitlich begrenztes Fahrverbot verordnet werden. Dieses darf nicht länger als drei Monate sein. Das Ordnungswidrigkeitenrecht ist Teil des Verwaltungsrechts.

Unsere Kanzlei berät Sie zum Thema Ordnungswidrigkeitenrecht, prüft Bußgeldbescheide und vertritt Sie, wenn Sie Widerspruch gegen einen Bescheid einlegen wollen. Dabei ist es wichtig, dass Sie die vorgegebenen Fristen einhalten und sich so zeitig wie möglich an uns wenden. Im Falle einer nicht gezahlten Geldbuße kann Ihnen beispielsweise eine Erzwingungshaft drohen. Begehen Sie wiederholt Ordnungswidrigkeiten, kann dies zudem als Straftat gewertet werden.

Wir informieren Sie zu Themen wie:


  • Anhörungsbogen
  • Bußgeldbescheid
  • Einspruch
  • Fahrverbot
  • Recht auf Akteneinsicht


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